Unser geliebter Wonnemonat Mai mit viel Wind!

Ein Mai wie wir ihn uns wünschen: warm & windig. Schlichtweg ein Traum, vor allem am Walchensee. Da hat einfach ganz oft mal wieder alles gepasst. Und so kamen auch 10, von 25 Wertungen insgesamt von unserem Lieblingssee im Königreich, äh ´tschuldigung Freistaat Bayern.

Und endlich scheint Tobi Ullrich so langsam seinen Speed zurück zu bekommen. Zwar aktuell „nur“ auf Platz 8, aber immerhin schnellster im Mann im Mai.

Aber jetzt mal der Reihenfolge nach.

Der erste KINIast, der uns eine Datei hochgeladen hat war Thomas Zell. Er war Freitag, 04.05. am Rottachsee unterwegs und konnte sich auf der Schnapszahl 55 (Stand 31. Mai) mit 25,290 kts einreihen. Nur einen Tag später folgte Nils Crönert auf dem gleichen Gewässer mit 29,1 kts – Platz 27.

Ebenfalls am Samstag 05. Mai begab sich der Gast-Flusskrebs Robert Scholz auf die Jagd. An der Lechstaustufe 23 aka (aka = also known as) Mandichosee erreichte er 23,336 kts.

Und Murphy’s Law – also Sonntag und gute Vorhersage – widerstrebend, getreu dem Motto „Ausnahmen bestätigen die Regel“ ging es am 06. Mai am Walchensee so richtig ab.

Sieben hochgeladene Dateien bestätigen diesen großartigen Tag. Wir gehen jetzt hier einfach chronologisch nach Eingang der Dateien vor.

Manuel Ehrenthaler, der sich einen sehr respektablen 11. Platz im aktuellen Ranking mit 31,739 kts sicherte, bestätigte, daß er auch in diesem Jahr wieder Ansprüche auf die Top 10 hat. Und das ist bei der Leistungsexplosion echt nicht ganz so einfach.

Nächster im Bunde: Robert Kohlhass mit 30,239 kts eine Platzierung innerhalb der Top 20.

Weiter ging es dann knapp in den Top 30 zu. Michael Triller 28,479 kts, Karl Heumann 27,896 kts, Florian Penner 27,703 kts. Schaut euch mal die Tabelle an, wie eng das Feld hier zusammen liegt!

Mit 26,9060 kts reihte sich Jürgen Thieß an diesem Tag am Walchensee in das Ranking ein.

Auch der Walchensee braucht mal eine Pause und so kam die nächste Wertung bei tollem Ostwind vom Ammersee. Der Neueinsteiger Georg Schell nutzte die Gunst (den Wind) der Stunde, um sich mit 20,806 kts in die Tabelle einzutragen.

Wer rastet, der rostet dachte sich dann wohl unser Thermikrevier, um sich von seiner guten Seite zu zeigen, und den Speed-Verrückten zu einer ordentlichen Grundlage zu verhelfen. Wieder mal Wind war am Walchensee angesagt. Walter Landgraf, ebenso ein Neueinsteiger, ließ sich da nicht zweimal bitten, um sich mit 26,650 kts,  gleich mal auf Platz 42 zu schieben.

Am Dienstag, dem 08. Mai konnte dann auch Tobi Ullrich seine aufsteigende Leistungskurve unter Beweis stellen. Mit 32,505 meldete er sich in den Top Ten zurück. „Ich bin mir ganz sicher, daß da noch mehr geht“, freute sich Kumpel und Freund Niklas, „und Glückwunsch zur Mai-Krone“.

Auch Thomas Ricken, weder verwandt noch verschwägert mit der „Geiles-Tor-Legende“ Lars Ricken, war unterwegs und lieferte neben seiner Datei noch ein sehr sehenswertes Video von Sylvia Heumann ab. Hier im Anschluss zu sehen.

In diesem Zusammenhang noch einmal der Hinweis, dass wir uns riesig über Bilder und Videos von Euch freuen, die Ihr uns zur Verfügung stellt.

Jetzt aber weiter zum Chiemsee, der jetzt nicht unbedingt zur unerschöpflichen Quelle von Wertungen zum Speed-Kini zählt, den Thomas Kurz am 08.05. nutze, um sich mit einer super Leistung auf Platz 24 im Ranking fest zu setzen.

Wie der Ostwind nun mal so ist, dann will er auch länger für gute Bedingungen sorgen. Jörg Frodl und Ingo Bleich, bisher einziger Teilnehmer in der Foil-Wertung, ließen sich nicht lange bitte und konnten Ihre Wertungen nutzen, um sich zu verbessern. Am Ende des Tages standen für Jörg 30,849 kts und für Ingo 18,995 kts auf der Uhr.

Fast so, als würde er den anderen Seen trotzen wollen, legte sich der Walchensee wieder ins Zeug, um Michael Still und Sebastian Mücke die Gelegenheit zur Verbesserung zu spendieren.

„Pffff…Walchensee“, dachte sich wohl der Weissensee und erwachte ganz früh morgens, um zu zeigen, dass er ganz sicher immer noch einer der speziellsten Spots in Bayern ist. Und als hätte er es geahnt, begab sich Christian Owsinski auf die frühe Reise, um vor der spektakulären Kulisse und dem ersten Kaffee seinen Platz 29 mit 28,582 kts einzufahren.

Drachensee? Drachensee, danach kräht doch kein Hahn. Das mag im direkten Sinn vielleicht stimmen, aber nicht im indirekten. Drachensee kein großer Name, aber das zählt auch nicht wirklich, denn für Thomas Hahn ist es sein Homespot, auf dem er sich kontinuierlich verbessert. Groß ist das woran man Spaß hat.

Vom „kleinen großen“ Drachensee wieder zum großen Walchensee, der einfach nicht aufhören wollte zu zeigen, was er kann.

Am 19. Mai war es Michael Bischof, der sich mit einer tollen Zeit brav bedankte, und sich mit 29,075 kts in die Top 30 schob.

Bevor es dann wieder am Walchensee weiter ging, war es Boris Radeleff ein unheimliches Bedürfnis, um sich auf der Förmitztalsperre mit 27,589 kts auf Platz 36 in die Wertung zu „quetschen“. „Es sei Dir verziehen, hier an dieser Stelle einzuhaken“, so unser Walchi ganz gönnerhaft.

Und klar, wie es kann es anders sein, „last, but not least” – die letzten zwei Wertungen kamen vom Walchensee, man kann ihm einfach nicht böse sein, so schön wie er ist: Maximilian Pentenrieder holte sich Platz 46 und Sylvia Heumann verbesserte sich erneut und stand damit mit 16,578 kts in der Wertung.

Ein toller Monat, mit vielen guten Tagen ging zu Ende, und der neue Monat sieht schon wieder recht vielversprechend aus.

Jetzt bleibt zu hoffen, dass sich auch unsere Youngsters wieder eifrig aufs Wasser begeben. Bisher haben wir da nur eine einzige Wertung. Aber für dieses erste Wochenende wurde uns schon eine Vorwarnung geschickt. Na dann, auf geht’s Kids!!!!

Vielleicht noch einmal die Bitte, der Hinweis. Wenn wir keine Bilder von euch bekommen, dann können wir auch keine verwenden. Also bitte sendet uns immer fleißig Bilder.

Hang Loose

Euter Team vom Speed Kini