Toller Start ins Neue Jahr

Ja, ja….der Januar

Das Jahr fängt ja gut an. Allein 15 Wertungen im ersten Monat 2018. Wahnsinn. Schnellster im Januar war Andy Laufer, aber dazu später mehr.

Gleich an Neujahr machten sich drei Teilnehmer auf an die Lechstaustufe 23. Die beiden ersten waren die Gebrüder Seitz, die sich aus dem Allgäu auf den Weg zu den Flusskrebsen gemacht haben. Florian konnte sich mit 27,338kts vor seinem Bruder Benjamin mit 26,739kts den ersten 1. Platz des Jahres sichern. Die Top Drei an diesem Tag wurde von Niklas Rottenbach komplementiert.

Einen Tag mehr zum „Ent-katern“ brauchte unser Vorjahresdritter bei den Junioren. Stephan Hecker war am Chiemsee unterwegs und sicherte sich mit 26,091kts den zwischenzeitlichen dritten Platz.

Wieder zurück zur Lechstaustufe 23 mit unserem See-Vagabunden Walter Tofalvi. Er konnte sich am 3. Januar mit 30,613kts in der Wertung positionieren.

Selber Tag anderer Spot. Am Ammersee zeigte Gunter Letsch, dass man Freestylematerial richtig flottmachen kann. Am Ende standen für ihn 21,203kts auf der Uhr.

Nun war erstmal 13 Tage Flaute angesagt und man konnte guten Gewissens den Neujahrsputz hinter sich bringen oder mal auf die Piste gehen.

Dann kam die Vorhersage für den 16. Januar heraus und die Vorfreude über Wind wurde nicht enttäuscht. Richard Fritsch, Tobi Ullrich und Jonas Späth machten sich gemeinsam auf den Weg an die 23er. Schnellster des Trios war Richard mit 32,182kts, dicht gefolgt von Tobi (31,057kts) und Jonas (30,296kts).

Für Richard war es ein ganz besonderer Tag: „personal best“ mit über 33kts Top Speed und einem vorläufigen Platz 1 im Ranking, aktuell Platz 3.

Ja, und dann kam der 18. Januar. Tobi Ullrich war an diesem Tag der Erste auf dem Wasser. Und er musste kämpfen. Mit 5.7qm völlig drüber strotze er den Gewalten der Natur. Beobachtet von Niklas und Richard an der Lechstaustufe 23, die sich zwischenzeitlich echt Sorgen gemacht haben.

Im Laufe der Zeit fanden sich immer mehr Surfer ein, die meist zw. 3.7qm und 4.9qm aufgezogen haben. Dann kam Andy Laufer und packte sein 5.4er aus und kachelte erstmal brutal Höhe nachdem er sich noch Insider-Tipps für die schnellste Stelle an der 23er geholt hatte.

Andy wartete ab, erwischte einen perfekten Moment und schnappte sich den See-Rekord mit 34,114kts und einem Top-Speed von 38,216kts. Klar, dass er mit diesem Speed nun auf dem ersten Platz steht.

Das es ein wirklich heftiger Tag war könnt ihr an den folgenden Bildern sehen.

Außer Christian Hirschberg mit 33,322kts vom Brombachsee, konnten alle anderen Ihre Wertungen an diesem brutalen Tag nicht verbessern. Für Christian bedeutet seine Zeit aktuell Platz 2.

Die nächsten Wertungen erreichten uns am 24. Januar vom Kochelsee. Andi Weinberger 26,027kts und Chris Bolley 24,278kts konnten Ihre ersten Wertungen für 2018 einreichen.

Am 28. Januar erreichte uns dann eine ganze besondere Datei vom Ammersee. Ingo Bleich reichte die erste Foil-Datei ein. Hierzu sei noch erwähnt, dass wir schon an der Umsetzung für eine separate Foil-Wertung arbeiten, und diese auch bald fertig gestellt werden sollte.

Den Schlusspunkt im Januar setzte Christian Pinta am 31. Januar mit 27,797ktn am Ammersee.

Wenn jeder Monat auch nur ansatzweiße solch tolle Wertungen liefert, dann wird das wieder ein tolles Kini-Jahr.

Hang Loose

Euer Team vom Bayrischen Speed Kini