Im Märzen der Surfer den Neo auspackt

Im März hielt selbst die Kälte unsere bayrischen Surfer nicht davon ab einige richtig gute Zeiten aufs Wasser zu zaubern. Allen voran war es André Wacke, der in diesem Monat der schnellste Mann war. Insgesamt 12 neue Zeiten erreichten uns im März, was angesichts der Kälte wirklich beeindruckend ist.

Den Start in den März machte allerdings ein andere, Ralf Kott war am Kochelsee unterwegs und sicherte mit 33.152 kts einen vorläufigen fünften Platz. Ein wenig schneller war einen tag später ebenfalls am Kochelsee Tim Schubert. Tim erwischte DIE Böe des Tages und wusste sie zu nutzen. Am platzierte

Auch Tobi Ullrich war wiedermal unterwegs und wieder mal vom Pech verfolgt… Das Resultat nach einem kapitalen Sturz seht ihr hier:

Nach diesen beiden guten Föhn – Tagen ging es weiter mit gutem Wind an der Lechstaustufe, Gleich drei neue Dateien kamen am 13. von dort.

Den Anfang machte Jonas Späth, der 31,656 kts schaffte und damit einmal mehr seine Top 10 Ansprüche festigte.

Der nächste Flusskrebs war Ralph Kruse, der mit 31,208 kts nur einen Hauch hinter Jonas Platz 9 ergattern konnte. Und der letzte im Bunde, an diesem tag war Christian Pinta. Christian holte sich mit 26,960 kts Platz 19.

Vielen Dank, Michael Mühlen für die Bilder!

Der andere der beiden Schubert – Brüder, Sebastian war am Starnberger See unterwegs. Und auch seine Zeit war nicht von schlechten Eltern. Platz 12 und 29,811 kts für Sebastian.

Und dann war es mal wieder Zeit für den Walchensee!

Andrea Krüger, Michael Still und André Wacke waren dort unterwegs. Andrea holte sich mit 29,5668 kts einmal mehr Platz 1 bei den Damen und bewies, dass in Bayern so leicht kein Weg an ihr vorbeiführt. Michael Still war mit 28,556 kts ebenfalls beachtlich unterwegs und stand damit vorerst auf Platz 16.

ABER der Tag gehörte André Wacke. Mr. Sunnawind schaffte bei tollen Bedingungen 33,670 kts und katapultierte sich damit auf den zweiten Platz. Gratuliere André!!!

Auch an den anderen bayrischen Seen wurde fleißig um Speed gekämpft. Im Allgäu am Forggensee ging es mit Benjamin Seitz weiter. Benjamin schaffte 28,928 kts und damit Platz 14. Thomas Kurz und ein Sprung an den Chiemsee standen als nächstes auf der Liste. Thomas holte sich Platz 18.

Und Las but not least im März war es Christian Weinberger, der an der Lechstaustufe den Schlusspunkt markierte. Platz 20 und 26,162 kts.

Sage und schreibe 29 Teilnehmer haben wir nun schon und es ist erst März!! Einfach Spitze!!