Ausblick auf 2017

Seit ein paar Tagen ist der Kini in die neue Saison gestartet, um genau zu sein seit Sonntag, dem 1. Januar 0:00 Uhr. Genau 79 Stunden und 15 Minuten später haben wir schon die ersten Titelträger diesen Jahres. Tobi Ullrich hat sich am Starnberger See den „Early Bird“ geschnappt und Stephan Hecker nur ein paar Stunden später den „Early Bird“ bei den Junioren auf dem Chiemsee. Ebenfalls unterwegs waren am 4. Januar Walter Tofalvi und Andre Wacke. Respekt Jungs!

Bis zur Siegerehrung am Samstag, 14. Januar im Beach 38 sind es nur noch ein paar Tage. Wir freuen uns sehr, das erste Highlight des Jahres mit Euch gemeinsam zu feiern.

Bevor es aber, frei nach Michael Buffer, heißt „Let`s get ready to party!“ noch ein paar organisatorische und wichtige Hinweise für die kommende Saison.

Reglement

Kein Wettbewerb ohne Regeln, so auch nicht beim Bayrischen Speed Kini. Die wichtigsten Punkte aus den NOR (Notice of Race) haben wir hier für Euch zusammengefasst. Diese gelten ausnahmslos für alle Teilnehmer, um die Fairness, die Gleichberechtigung und die Chancengleichheit gewährleisten zu können. Im Sinne des „Surfer Spirits“ sind wir sicher, dass ihr uns da zustimmt.

• jeder muss das Material angeben, welches er auch tatsächlich bei seiner Session gefahren hat

• für den Upload der Datei gibt es eine Frist von 1 Woche, später eingereichte Daten können und werden nicht mehr angenommen

• es werden nur Dateien von den in der NOR beschriebenen, zugelassenen Geräten ins Ranking übernommen

Bilder

Um eine neutrale und vielfältige Berichterstattung gewährleisten zu können, im letzten Jahr gab es einige Kritik, dass die Bildauswahl doch sehr Point-7-lastig sei, hat sich der Initiator Tobi Ullrich dazu entschieden einige organisatorische und technische Änderungen zu vollziehen.

Seit geraumer Zeit gibt es die Funktion „Bild Upload“ auf der Homepage. Gleich integriert im Formular für die Dateneinreichung. Bitte nutzt diese Funktion, denn wir können nur mit dem Bildmaterial arbeiten, welches uns zur Verfügung steht. Gerne könnt ihr auch im Nachgang Bilder per E-Mail einreichen. Dazu nutzt ihr bitte info@speed-kini.de inkl. Nennung Eures Namens und Datum der Session.

Ebenso hat er das Team verstärkt und vergrößert, welches für Bilder und Berichterstattung mit zuständig ist. Es ist uns vollkommen klar, dass, auch wenn Point-7 ein wichtiger Sponsor ist, ohne den es den Kini in dieser Form nicht geben würde, eine Ausgewogenheit notwendig ist, um den Bayrischen Speed Kini interessant und neutral zu halten. Aber, das geht nur mit Eurer Mithilfe. Also bitte sendet uns Bilder, und ggf. gerne auch einen kurzen Bericht über außergewöhnliche Session etc., damit wir „Futter“ haben.

In diesem Sinne Hang Loose und ein gutes Neues Jahr

Euer Kini Team

Und nun ein kleiner Blick in die Zukunft… Wer sind eigentlich unsere Junioren?

Während andere Kids übers Fußballfeld flitzen, auf dem Pony reiten, sich im Ballett gerade halten, den Bällen aufm Tennisplatz hinterher jagen, vorm PC rumgammeln oder sich die Welt von Facebook erklären lassen, so sind unsere Kini-Kids bei Wind und Wetter auf dem Wasser unterwegs. Sie trotzen der Kälte und dem Föhnsturm am Kochelsee, warten stundenlang auf die eine Session, die einem den ganzen Monat versüßen kann.

Wir finden es ist jetzt mal an der Zeit, dass wir die Junioren etwas ins Rampenlicht rücken. Sie sind so etwas wie die wahren Helden, die Zukunft des Sports und alle miteinander supernette, tolle und sympathische Zeitgenossen. Ob das am Surfen liegt? Wir glauben schon! Allein auf dem Wasser, ganz mit sich und der Natur verbunden, macht den Kopf klar und die Sicht auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens frei: Wind und Wasser – feel the spirit!

Wir würden uns wünschen, wenn durch die kleinen Geschichten auch Motivation auf Eure Kids überspringt.

So, nun genug der „erwachsenen“ Worte, jetzt kommen die Kids selbst zu Wort. Um authentisch zu bleiben haben wir für Euch den O-Ton zusammengefasst.

Los geht`s mit Ladies first.

Alina Schmid

Zum Surfen bin ich durch meinen Papa Bernd gekommen. Er surft schon seit seinem 14. Lebensjahr und als ich 6 Jahre alt war hat er mir einfach mal ein Segel gekauft und ich konnte dann mit seinem Brett ausprobieren, ob mir das Surfen überhaupt Spaß macht.

Da meine Familie und ich am Starnberger See wohnen, konnte ich natürlich immer aufs Wasser wann ich wollte. Dann habe ich aber irgendwie alles etwas vernachlässigt und habe nicht mehr wirklich ans Surfen gedacht und habe ca. 5 Jahre Pause gemacht.

Erst mit 11 als wir alle das Erste Mal nach Sardinien in den Urlaub gefahren sind wollte ich auch wieder anfangen zu Surfen. Dort habe ich mir dann für ein paar Tage Segel und Brett ausgeliehen und es hat echt Spaß gemacht. Seitdem fahren wir jedes Jahr dort in den Urlaub.

Mittlerweile bin ich 13 ½ .

Mein Lieblingsbrett ist JP Young Gun 117, das ich letztes Jahr zum Geburtstag bekommen habe.

Segel fahre ich verschiedene. Manchmal die kleinen von Bernd oder mein eigenes (North Sail Volt 3.7 und 4.2 aus 2015).

Seit letztem Sommer gehe ich wirklich fast regelmäßig zum Surfen (aber nicht im Winter, ist mir zu kalt XD) an den Walchensee. Dort hat es eigentlich fast immer guten Wind und es ist mein absoluter Lieblingssee! Mal schauen wie der nächste Sommer wird.

So, das war jetzt mal meine eigene Geschichte wie ich zum Surfen gekommen bin.

Milla Rottenbach

Ich bin die Milla und surfe seit ich 4 bin. Jetzt bin ich schon 6 Jahre alt. Am Gardasee war es am schönsten, aber am Walchensee will ich auch bald mal surfen. Vielleicht mit meinem Bruder. Der Stau ist mein Homespot (sagt mein Papa). Ich will mal so gut surfen wie mein Papsi. Ju und Flo sind meine liebsten Surfkumpel, das sind Zwillinge. Dieses Jahr will ich auf dem Wasser selber umdrehen können. Helfen tut mir mein Bruder und mein Papsi am meisten. Mit Freya war ich schon mal supen. Mein Lieblingssegel ist natürlich mein kleines eigenes. Ist bloß ganz klein und schön orange von Goya. Und mein Brett mit drei Finnen liebe ich voll. Juhu, mehr als Papsi hat. Am Surfen finde ich das Rumdüsen voll toll.

Reinfallen finde ich total oll!

Ben Altenried

Danke Euch nochmal, dass ihr Euch die Zeit nehmt und so tolle Berichte schreibt. Ich stand mit 9 Jahren das erste Mal auf einem Surfboard (Roggenburger Weiher). So richtig für mich entdeckt und angefangen zu surfen habe ich, als mein Cousin Jonas mich zum Surfen mitgenommen hat.

Alter: 13

Lieblingsrevier: Korsika, Kalterer See, Walchensee

Homespot: Walchensee/Kochelsee

Vorbild: Jonas Späth

Unterstützer: Cousin Jonas, Tante Andrea, Onkel Wolfgang, Mutter
Lieblingsbrett: JP SuperSport 109l
Lieblingssegel: Severne Gator 5.5
Was macht mir am meisten Spaß am Surfen: Das Gefühl im Trapez zu Hängen mit Druck im Segel und über das Wasser zu schießen, lässt sich nicht leicht toppen.
Was bedeutet Surfen für mich: Einfach auf dem Wasser entspannen, auch wenn es mal wild zugeht. Mit meinem Cousin Zeit verbringen, einfach einen Mega-Spaß haben und die Zeit genießen (Wind hat es ja nicht jeden Tag)
Das coole am Surfen:
1. Man kann es eigentlich in jedem Alter machen
2. Man lernt neue Leute kennen
3. Man kann immer was dazulernen
4. Es ist einfach der geilste Sport ;D
Ziele für 2017: Halsen aus dem Gleiten (Powerhalsen wären ein Traum, aber man muss ja klein anfangen um große Ziele zu erreichen)

Ich wünsche allen Kini Teilnehmern eine tolle neue Surfsaison!

Dominik Gotthardt

Also geboren bin ich am 26.12.2000 in Immenstadt im Allgäu. Das erste Mal stand ich mit 7 Jahren am Gardasee auf dem Surfbrett, mein Lieblings Revier ist auch der Gardasee / Torbole. Dieses Jahr war ich das erste Mal am Meer, in Kiel an der Ostsee das war der absolute Hammer, da war ich ja beim Vincent Langer seinem Kids Camp für eine Woche.

Wir wohnen direkt am großen Alpsee in Immenstadt, wo ich so oft es zeitlich (Schule) geht auf dem Brett stehe und wenn es nur zum Supen ist.

Mein Vorbild ist natürlich Vincent Langer, ganz klar :-)

Meine Ziele für 2017 sind: endlich Bayrischer Speed Kini zu werden!!!!! Und auch an dem einen oder anderem DWC Rennen teilnehmen zu dürfen. An erster Stelle aber, meine Lehre anzutreten.

Natürlich werde ich sehr von meinen Eltern unterstützt, auch die Oma ist mit dabei ohne die geht es halt einfach nicht. Aber daher mein Papa schon seit 36 Jahre aktiver Surfer ist und auch früher schon wettkampfmäßig unterwegs war, ist das nicht so schwer für mich umzusetzen.

Mein Lieblingsbrett ist bis jetzt der NoveNove Revo 115 gewesen, ein sehr ruhig zu fahrendes Brett mit einem Top Speed. Ich bin bis jetzt immer ein No-Cam Segel gefahren von Point 7 (AC-x) dass Segel ist wirklich genial. Aber seit dem Kids Camp habe ich von meinem Sponsor Surfshop24 ein AC-k bekommen, das ist wirklich der absolute Wahnsinn!!!

Am Surfen macht mir am meisten Spaß, der Speed – über die Wellen zu heizen immer schneller und schneller zu werden, ja das ist schon was Besonderes. Auch der Wettkampf (habe ja an einigen Bic Techno T293 Regatten teilgenommen) macht mir sehr viel Spaß. Hintergrund am Bic ist natürlich das Lernen bei den Regatten, alle mit dem gleichen Material ohne Vorteile vom Material. Klasse!

Ja zu meinen Sponsoren gehören C-Fins, die mich mit Finnen versorgen, der Surfshop24 und Point-7. Über das Team Next Generation kommen NoveNove, Xcel und Unifiber dazu.

Surfen bedeutet für mich, Freiheit, Spaß, Hobby, Leidenschaft Adrenalin im Speed …. keine Ahnung ist einfach nur geil.

Henrik Heubl

Eigentlich surfe ich schon seit 8 Jahren. Mit 8 stand ich das erste Mal verzweifelt auf einem Brett am Gardasee – die Wellen haben das Board immer in die falsche Richtung gedreht!
Seitdem leider immer sehr sporadisch, ein bis zweimal im Jahr im Urlaub auf dem Wasser. Meistens Griechenland & Gardasee.

Im August bin ich 16 geworden.

Mein Lieblingsrevier ist glaub ich Sigri, Griechenland, das war 2010, da habe ich meinen ersten Wasserstart geschafft.

Der Gardasee ist definitiv mein Homespot, da war ich einfach schon am Häufigsten, 2-3 Mal im Jahr.

An bayerischen Seen war ich leider erst dreimal. Zweimal Walchi – einmal mit Jonas und einmal mit meinem Dad Material ausgeliehen. Und einmal Kochelsee, das war der Speedkini-Versuch.

So richtige Vorbilder hab ich beim Surfen eigentlich nicht, aber Michi „Rossi“ Rossmeier war immer super nett, hilfsbereit und als ich weinend in Sigri nicht mehr zurückgekommen bin, hat er meinen Dad zu mir gesurft und ist anschließend mit meinem 3.3er Segel und meinem 150l Board zurückgeglitten, während mich dann Papa mit großem Material ins Schlepptau genommen hat.

AirJibe und Powerhalse wär ne coole Sache, wenn ich das 2017 schaffen könnte, aber natürlich will ich wieder den Junioren Speedkini 2017 in Angriff nehmen!

Würde mein Dad nicht selber surfen, wäre ich auch niemals dazu gekommen, danke dafür! Und auch riesen Dank an Jonas, der mich mit zum Spot genommen hat und mir sein zweites Set inkl. GPS-Gerät gegeben hat und mir damit ermöglicht hat beim Speedkini mitzufahren.

Am besten beim Surfen finde ich den Druck im Segel und den Lifestyle drum rum.

Was ich gerne noch loswerden möchte: Danke für die Aufnahme in die wirklich super Speedkini-Community! Auf ein windiges 2017!

Leon Gotthardt

Also mein Name ist Leon Gotthardt ich bin am 27.02.2007 in Immenstadt geboren. Ich surfe seit 2015 am liebsten hier bei uns zu Hause am Alpsee, an unserem Surfclub Gelände.

Meine Vorbilder sind mein großer Bruder Dominik und mein Papa.

Ich möchte 2017 es endlich schaffen mit Trapez zu fahren und meinen Rekord (schneller fahren ) knacken.

Mein Lieblingssegel ist mittlerweile das NeilPryde One 4.0, ich habe zwar ein Starboard Code ( Kids ) fahre aber am liebsten mit dem Tiga vom Surfclub, denn das ist etwas breiter hat ein Schwert und ich fühle mich sicherer darauf.

Und ich bekomme natürlich das ganze Material von meinem Bruder was er nicht mehr braucht.

Aber das Beste ist, dass ich mit Mama, Papa und Dominik zusammen Surfen kann und nicht immer am Strand warten muss :-). Ich habe jetzt auch einen dicken Surf Anzug bekommen, dass ich nicht nur bei Sonne und warmen Temperaturen surfen darf.

Beim Surfen macht mir am meisten das schnelle fahren Spaß und ich kann meine Muskeln trainieren.

Luca Kurz

Mein Name ist Luca und ich bin 14 Jahre alt. Seit fast 10 Jahren bin ich begeisterter Surfer, meist im Urlaub am Gardasee oder wenn es passt am Chiemsee, Mondsee oder Wolfgangsee, einmal oder zweimal im Jahr auch am Walchensee.

Ich surfe, seit ich 5 Jahre alt bin. Meine ersten Versuche machte ich in Kreta, richtig im Gleiten und im Trapez fahren lernte ich in Sardinien 2010, damals war ich erst 8 Jahre. Seit dem bin ich mit dem Surfvirus infiziert!!

Weitere Urlaube am Gardasee und Kroatien/Viganj nutzte ich in den letzten Jahren, um meine Technik zu verbessern.

Die erste Halse schaffte ich dann mit 12 Jahren in Viganj mit dem 5,3 Segel vom Papa und dem ersten Slalomboard – das war ein super cooles Gefühl!!!!

Seitdem klappt auch der Wasserstart. Speed-Fahren macht mir auch super viel Spaß!!!!

Im April 2015 waren wir wieder mal am Gardasee, da war ich nicht mehr vom Wasser zu bekommen und bin 5 Stunden durchgesurft, sodass ich am nächsten Tage leider mit Fieber und Übelkeit pausieren musste. Jetzt muss ich immer Trinkpausen machen!!!!

In den Pfingstferien 2016 waren wir in Teneriffa, dort habe ich zum ersten Mal Erfahrungen in der „richtigen Wellen“ gesammelt, erst etwas verunsichert mit der hohen Dünung und auch der Wasserstart wollte auf einmal nicht mehr klappen. Doch nach 7 Surftagen war das kleine Riff vor dem Hafen vor mir nicht mehr sicher und ich tummelte mich stundenlang in der Dünungswelle und machte erste Erfahrungen mit Waschgängen. Aber das Gefühl in der Welle war ein Mega-Highlight!

Zuletzt waren wir nochmal im 25. August am Walchensee,  um für den Speed-Kini noch wenigstens eine passable Geschwindigkeit eintragen zu können, da wir am Chiemsee mit Wind dieses Jahr nicht reichlich beglückt wurden.

Nächstes Jahr geht es gleich im Frühjahr an Ostern ins Trainingslager an den Gardasee, um für den Kini zu trainieren. Slalomboard und 6,6 Slalomsegel von Dominik Gotthard wurden günstig erstanden, um gerüstet für die neue Saison loslegen zu können.

Surfen ist für mich im Sommer das Schönste, was ich mir vorstellen kann!!!

Martin Reiß

Ich bin der Martin, 17 Jahre alt und aus Prien am Chiemsee.

Zu meinen Lieblingsrevieren zählen der Pensacola Beach, der Gardasee und natürlich mein Homespot der Chiemsee, auf welchem ich vor 4 Jahren zum ersten Mal auf das Surfbrett gestiegen bin. Seitdem bin ich bei jedem Wind und Wetter auf dem Wasser, selbst wenn das Wasser am Neo festfriert

Für 2017 habe ich mir vorgenommen beim Kini unter den Top 20 in der Gesamtwertung rumzufahren.

Trotz dessen liebe ich die Momente im Winter, wenn ich ganz alleine auf dem Wasser bin und nicht mal Fußgänger auf den Wegen sehe, weil es so ungemütlich ist! Das sind dann die Momente in denen man auf dem Wasser wirklich aufhören kann zu denken und keinerlei Ablenkung bei der Sache hat, die man am liebsten tut.

Das Geld für mein Material erarbeite ich mir zum größten Teil selbst, jedoch bekomm ich auch einiges an Unterstützung von meiner ganzen Familie geboten. Vom Material her bin ich bei den Segeln sehr Point-7 überzeugt, da ich auf diesen am schnellsten fahre und zum anderen den schwarzen Style vom Aussehen sehr geil finde, von den  Boards her fahre ich bis jetzt am liebsten Patrik oder NoveNove.

Richtige Idole habe ich so wirklich noch nie gehabt, jedoch hatte ich nach den ersten paar Surftagen am Gardasee einen Moment, der mir bis heute ziemlich gut in Erinnerung geblieben ist und mich immer wieder pusht: Da war ich mit Andrea Cucchi und Alberto Menegatti auf dem See und sie sind andauernd an mir vorbeigedonnert unter anderem als ich im Wasser hing weil mir zu viel Wind war. Da hab ich mir gedacht ich hör nicht auf zu surfen bevor ich nicht so große Segel bei so viel Wind fahren kann um irgendwann mal so schnell zu werden wie diese beiden.

 

Am liebsten surfe ich mit meinen Freunden, da man dort gegenseitig das Maximum aus sich raus zu kitzeln kann, wenn es darum geht wer der schnellere ist.

Neil Rottenbach

Ich surfe seit ca. 7-8 Jahren und bin 15 Jahre alt. Angefangen zu surfen habe ich an meinem Homespot Lechstaustufe 23, kurz: Stau.

Aufs Brett hat mich noch mein Opa gestellt, da mein Dad damals in seiner Surfpause war. Vor 5 Jahren hab ich dann so lange genervt bis er endlich mit mir aus Wasser gegangen ist, seitdem sind wird ganz oft zusammen unterwegs.

Mein Lieblingsspot ist der Walchensee, da ich die Kulisse einfach Hammer finde.

Momentan habe ich kein wirkliches Vorbild. Mein Ziel 2017 sind die 28 Knoten und die Powerhalse.

Meine ganze Familie unterstützt mich, aber am meisten Mama und Papa.

Das 6.3 Switchblade von Loftsails und der 115 Liter Bolt von Goya ist momentan mein Lieblingsmaterial.

Am meisten macht mir am Surfen das Rumheizen und Rumspringen Spaß.

Aktuell sind noch meine Eltern und Oma und Opa meine Sponsoren, ich bin aber Jugendteamfahrer bei GOYA / FreestyleWorld.

Mein schönstes Surferlebnis im Jahr 2016 war eine verdammt geile Ora Session mit Leonhard Weng.

Mir bedeutet Surfen sehr viel. Ich finde Surfen ist keine Sportart sondern eine Lebenseinstellung, denn nicht jeder ist so bekloppt und geht an Heiligabend oder bei Minus-Graden aufs Wasser.

Stephan Hecker

Ich surfe seit 5 ½ Jahren, begonnen hab ich mit 11 im Sommer 2010, jetzt bin ich 17.

Meine Lieblingsreviere sind Hyeres/Südfrankreich und der Gardasee, der Chiemsee ist mein Homespot.

Meine Ziele für 2017 sind, die komplette DWC-Tour fahren und die IFCA Jugend WM

Meine Eltern unterstützten mich schon immer enorm. Durch die Trainings und die vielen Teilnahmen an Regatten durch den RSCC hab ich eine super „Ausbildung“ bekommen. Bei dem ganzen Spaß ist der Aufwand, durch die ganzen Fahrten, für die Eltern sehr groß.

Mein Sponsor: Ich gehe nächstes Jahr mit Segeln von Gun Sails an den Start.

Was macht mir am meisten Spaß am Surfen? Einfach alles, mit den Freuden übers Wasser heizen!

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